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	<title>Leiharbeit abschaffen</title>
	<subtitle>Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!</subtitle>
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	<updated>2003-12-13T18:30:02Z</updated>
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		<name>Kampagne Leiharbeit abschaffen</name>
		<email>info@leiharbeit-abschaffen.de</email>
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					<title>Freiburg: Stadtrundgang Leiharbeit abschaffen!</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Seit mehreren Monaten informiert die FAU Freiburg über die unsicheren und z.T. arbeitsrechtswidrigen Ausbeutungsbedingungen in der Leiharbeitsbranche. Im Rahmen der bundesweiten Kampagnenwoche &#8222;Leiharbeit abschaffen&#8220; gibt es nun einen Stadtrundgang bei dem wir die &#8222;Agentur für Arbeit&#8220;, sowie einige Leihbuden und Sklavenhändler in Freiburg besuchen wollen. Auftakt ist am 24. September um 15:00 Uhr bei der &#8222;Agentur für Arbeit&#8220;, Lehenerstraße 77.</summary>
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					<title>Adressen von Leiharbeitsverbänden und Pseudogewerkschaften</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Wer sich im Zuge der Kampagne an die Pseudogewerkschaften CGZP oder DHV sowie an die Unternehmerverbände in der Leiharbeit BZA, iGZ, AMP wenden möchte, findet deren Kontaktadressen im Bereich &#8222;Texte&#8220; dieser Website. </summary>
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					<title>Die Tarifverträge der Menschenhändler </title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Auf dieser Seite findet ihr eine Übersicht über die vier verbreitetsten Tarifverträge der Leiharbeit. Die Dateien stehen im PDF Format zum Download bereit. Außerdem gibt es einen Tarifvergleich der aktuellen Stundenlöhne, der mit dem Mythos der besseren Bezahlung durch DGB Tarifverträge aufräumt. </summary>
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					<title>Namibia: Leiharbeit verboten</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Namibia's Oberster Gerichtshof hat im Dezember 2008 geurteilt, daß &#8222;Arbeiter-Verleih-Agenturen&#8220; daran gehindert werden müssen, Arbeiter zu vermieten. Der High Court nannte die Praxis des Menschenverleihs ausbeuterisch und stellte fest, es reduziert Menschen zu persönlichem Eigentum. Leiharbeit ist daher in Namibia seit März 2009 verboten. In der Republik Südafrika macht besonders die Gewerkschaft COSATU Druck, auch dort die Leiharbeit abzuschaffen. 
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					<title>Leiharbeit abschaffen - Kampagne startet </title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>In zahlreichen Städten wird die FAU gemeinsam mit anderen Gruppen gegen 
 die Zumutungen der Leiharbeit aktiv. Die Kampagne fordert die 
 Abschaffung der Leiharbeit, die Übernahme aller LeiharbeiterInnen, die 
 es wünschen, in die Entleihbetriebe und die vollständige Nachzahlung der 
 Lohnanteile, um die die LeiharbeiterInnen seit dem Abschluß der 
 Dumpinglohntarifverträge (2004) betrogen wurden. 
 Zum Auftakt findet vom 18. - 25. September eine Aktionswoche statt, die 
 auch zur Vorbereitung&#160; einer europaweiten Kampagne im Frühjahr 2010 dient.&#160; 
 Gruppen, die sich an der Kampagne beteiligen wollen, oder den Aufruf zur Abschaffung der Leiharbeit unterstützen, können hier Kontakt mit uns aufnehmen. 
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					<title>Die Vorbereitungen laufen... </title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Inzwischen haben wir Rückmeldungen aus mehr als 20 Städten, dass dort  vom 18. - 25. September Aktionen zur Abschaffung der Leiharbeit geplant sind. Die Bandbreite reicht bisher von Infoständen, über Stadtrundgänge zu den Menschenhändlern,  Besuchen in Leihbuden bis zu Aktionen von LeiharbeiterInnen in und vor verschiedenen&#160; Entleihbetrieben. Außerdem sind eine Reihe von ergänzenden Veranstaltungen geplant, die über das Thema Leiharbeit, aber auch über andere Formen prekärer Arbeit informieren sollen. Sobald uns die Details mitgeteilt werden, stellen wir sie auf die Termine Seite. 
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					<title>Die Agentur für Arbeit - Lieferanten des Menschenmaterials</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Das Arbeitsamt, Agenda-deutsch "Agentur für Arbeit", vermittelt Arbeitslose mit Vorliebe an Leihfirmen. In manchen Arbeitsamtsbezirken werden Arbeitslose sofort bei der Anmeldung genötigt, sich bei diversen Leihfirmen zu bewerben. Für die Arbeitsagenturen sind die Menschenhändler sogenannte Premiumkunden, denn sie bereinigen die Statistik. </summary>
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					<title>Viele Leiharbeiter erhalten Hartz IV</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>»Jeder achte Leiharbeiter in Deutschland ist auf zusätzliche Hartz-IV-Zahlungen angewiesen. Dies ergab eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni Duisburg-Essen. In der Zeitarbeit liegen demnach die Einstiegslöhne bei rund 50 Prozent des mittleren Lohns und damit auf einem Niveau, das nach internationalen Standards als "Armutslohn" bezeichnet werde. Die durchschnittlichen Monatsentgelte von Leiharbeotern in NRW seien von 1999 bis 2006 um sieben Prozent gesunken.« (Quelle: WAZ, 09.11.2009)&#160; </summary>
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					<title>Pressemitteilung - Kampagne gegen Leiharbeit startet</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>In über 30 Städten finden ab Freitag, den 18. September bis Freitag, den 25. September im Rahmen einer bundesweiten Kampagne gegen Leiharbeitsverhältnisse verschiedene Protestaktionen statt. Initiiert wurde die Kampagne von Einzelgewerkschaften des Dachverbands FAU. Der anarchosyndikalistische Gewerkschaftsverband war zuletzt durch seine Kampagne für Tarifverhandlungen im "alternativen" Kino Babylon aufgefallen und ist manchen LeserInnen noch durch die "Strike Bike" Aktion bekannt. </summary>
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					<title>Breite Beteiligung an der Kampagne zur Abschaffung der Leiharbeit </title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Wir haben mit der Kampagne zur Abschaffung der Leiharbeit anscheinend den Nerv von vielen KollegInnen getroffen. In mindestens 30 Städten werden öffentliche Aktionen vorbereitet, ebenso wird es eine koordinierte Informationsarbeit in verschiedenen Großbetrieben der Metall- und Automobilindustrie geben, wo Kolonnen von LeiharbeiterInnen eingesetzt sind - oder waren. 
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					<title>Berichte von Aktionen zur Abschaffung der Leiharbeit </title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Seit die Kampagne am 18. September gestartet ist, haben wir eine Reihe von Mitteilungen bekommen, dass sich weitere Gruppen an den Aktionen beteiligen werden. Die Bandbreite der gemeinsamen Aktionen reicht von Infoständen, Veranstaltungen, Flugblattaktionen in Innenstädten, vor Leiharbeitsfirmen und Arbeitsämtern, über das Auslegen von Flyern an den Arbeitsplätzen, bis zum Verteilen der Infomaterialien in verschiedenen Großbetrieben. Hoffnung machen wir uns auch, dass die &#8222;Abschaffung der Leiharbeit&#8220; Thema bei verschiedenen Betriebs- und Abteilungsversammlungen sein wird und im Gegesatz z.B. zur IG Metall Forderung &#8222;Leiharbeit fair gestalten&#8220; diskutiert wird. 
 Wir hatten ursprünglich die Rückmeldungen, dass in mindestens 30 Städten
Aktionen stattfinden werden, die Zahl dürfte am Ende der Woche aber bei weitem überschritten sein. 
 Hier aber noch ein dringender Wunsch: bitte schickt uns nach euren Aktionen eine kurze Beschreibung mit einigen Details (z.B. was, wann und wo!), damit wir es unter Aktionen veröffentlichen können. </summary>
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					<title>Kontakthof für Bürojobs - 2. Berliner "Karrierebörse"</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Am Fr. den 25.09. veranstalten die Berliner Leiharbeitsfirmen az GmbH, Treuenfels, Serviceline und S&amp;W eine "Karrierebörse" für ArbeiterInnen mit Büroerfahrung. Von 10 bis 18 Uhr können sich Menschen im Haus der  IHK, Fasanenstr. 85 in Charlottenburg bei den Leihfirmen bewerben. 

S&amp;W schreibt "Wir sind Kooperationspartner der Bundesagentur für Arbeit" (Arbeitsagentur Berlin-Mitte) - und das macht auch klar, warum überhaupt KollegInnen zu dieser "Börse" gehen werden. Denn freiwillig und ohne  Androhung der Sperre des Arbeitslosengeldes  würden nicht viele für den Dumpinglohn nach "Tarifvertrag mit der Tarifgemeinschaft Christliche Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP)" arbeiten! 

Die az GmbH droht Arbeitssuchenden mit dem gleichen Dumpinglohn und Serviceline entblödet sich nicht, diesen Lohnbeschiß als "Ihr Weg zum Traumjob" anzupreisen. 
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					<title>"Wir freuen uns auf Sie!" 3. Hamburger Karrierebörse</title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Eher nicht. Mit den heute üblichen Marketingphrasen und dümmlichen Werbesprüchen, gerne auch durch denglische Redewendungen verunziert, werben Leihklitschen um billige Arbeitskräfte, um sich an ihnen eine goldene Nase zu verdienen. 
 Fünf Hamburger Menschenhändler, laden potentiell zu Vermietende zur Vorstellung ein. Die Leiharbeitsfirmen Staffnet, Poolia, PHH und die bereits am Berliner Kontakthof für Bürojobs beteiligten az GmbH und Treuenfels, erwarten euch am Do. den 01.10. von 12-19 Uhr, in der Axel-Springer-Passage, Caffamacherreihe 1, 20355 Hamburg. </summary>
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					<title>Leiharbeitsmesse bei der ARGE Darmstadt </title>
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					<updated>2009-09-25T16:26:59+02:00</updated>
					<summary>Wie das am einfachsten geht? Ein Haufen schlechter Jobs dazu eine Briese Unterbezahlung und ein wenig Leistungsdruck. 
Am Do. den 01.10. findet die 7. Zeitarbeitsmesse statt. Der Ort ist die&#160; ARGE Darmstadt, im Groß-Gerauer Weg.7. Dort werden mehr als fünfzehn Leiharbeitsfirmen "lukrative" Sklavenarbeit anbieten. 
Wie von der letzten Leiharbeitsmesse bekannt ist, werden dort über den Tag verteilt, mehrere hundert Sozialhilfeempfänger hingezwungen. 
Diese warten aus Angst vor Sanktionen mehrere Stunden in der Warteschlange, bis sie in den überfüllten Ausstellungsaal gelassen werden. Dort haben sie das zweifelhafte Vergnügen, sich nocheinmal an jedem einzelnen Stand anstellen zu müssen, um sich dann im Schnellverfahren zu bewerben. In nicht einmal 5 Minuten ist es natürlich unmöglich sich ein Bild von einer Person zu machen, doch in diesem Gewerbe spielt der Mensch ja auch  keine Rolle, außer als Ausbeutungsobjekt. 
"Früher gingen die Sklavenhändler zum Markt und kauften Sklaven, heute sitzen die Sklaventreiber am Markt und die Sklaven kommen und verkaufen sich selbst." </summary>
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