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	<title>Leiharbeit abschaffen</title>
	<subtitle>Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!</subtitle>
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	<updated>2003-12-13T18:30:02Z</updated>
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		<name>Kampagne Leiharbeit abschaffen</name>
		<email>info@leiharbeit-abschaffen.de</email>
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					<title>Freiburg: Stadtrundgang Leiharbeit abschaffen!</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Seit mehreren Monaten informiert die FAU Freiburg über die unsicheren und z.T. arbeitsrechtswidrigen Ausbeutungsbedingungen in der Leiharbeitsbranche. Im Rahmen der bundesweiten Kampagnenwoche &#8222;Leiharbeit abschaffen&#8220; gibt es nun einen Stadtrundgang bei dem wir die &#8222;Agentur für Arbeit&#8220;, sowie einige Leihbuden und Sklavenhändler in Freiburg besuchen wollen. Auftakt ist am 24. September um 15:00 Uhr bei der &#8222;Agentur für Arbeit&#8220;, Lehenerstraße 77.</summary>
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					<title>Adressen von Leiharbeitsverbänden und Pseudogewerkschaften</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Wer sich im Zuge der Kampagne an die Pseudogewerkschaften CGZP oder DHV sowie an die Unternehmerverbände in der Leiharbeit BZA, iGZ, AMP wenden möchte, findet deren Kontaktadressen im Bereich &#8222;Texte&#8220; dieser Website. </summary>
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					<title>Die Tarifverträge der Menschenhändler </title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Auf dieser Seite findet ihr eine Übersicht über die vier verbreitetsten Tarifverträge der Leiharbeit. Die Dateien stehen im PDF Format zum Download bereit. Außerdem gibt es einen Tarifvergleich der aktuellen Stundenlöhne, der mit dem Mythos der besseren Bezahlung durch DGB Tarifverträge aufräumt. </summary>
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					<title>Namibia: Leiharbeit verboten</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Namibia's Oberster Gerichtshof hat im Dezember 2008 geurteilt, daß &#8222;Arbeiter-Verleih-Agenturen&#8220; daran gehindert werden müssen, Arbeiter zu vermieten. Der High Court nannte die Praxis des Menschenverleihs ausbeuterisch und stellte fest, es reduziert Menschen zu persönlichem Eigentum. Leiharbeit ist daher in Namibia seit März 2009 verboten. In der Republik Südafrika macht besonders die Gewerkschaft COSATU Druck, auch dort die Leiharbeit abzuschaffen. 
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					<title>Leiharbeit abschaffen - Kampagne startet </title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>In zahlreichen Städten wird die FAU gemeinsam mit anderen Gruppen gegen 
 die Zumutungen der Leiharbeit aktiv. Die Kampagne fordert die 
 Abschaffung der Leiharbeit, die Übernahme aller LeiharbeiterInnen, die 
 es wünschen, in die Entleihbetriebe und die vollständige Nachzahlung der 
 Lohnanteile, um die die LeiharbeiterInnen seit dem Abschluß der 
 Dumpinglohntarifverträge (2004) betrogen wurden. 
 Zum Auftakt findet vom 18. - 25. September eine Aktionswoche statt, die 
 auch zur Vorbereitung&#160; einer europaweiten Kampagne im Frühjahr 2010 dient.&#160; 
 Gruppen, die sich an der Kampagne beteiligen wollen, oder den Aufruf zur Abschaffung der Leiharbeit unterstützen, können hier Kontakt mit uns aufnehmen. 
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					<title>Die Vorbereitungen laufen... </title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Inzwischen haben wir Rückmeldungen aus mehr als 20 Städten, dass dort  vom 18. - 25. September Aktionen zur Abschaffung der Leiharbeit geplant sind. Die Bandbreite reicht bisher von Infoständen, über Stadtrundgänge zu den Menschenhändlern,  Besuchen in Leihbuden bis zu Aktionen von LeiharbeiterInnen in und vor verschiedenen&#160; Entleihbetrieben. Außerdem sind eine Reihe von ergänzenden Veranstaltungen geplant, die über das Thema Leiharbeit, aber auch über andere Formen prekärer Arbeit informieren sollen. Sobald uns die Details mitgeteilt werden, stellen wir sie auf die Termine Seite. 
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					<title>Die Agentur für Arbeit - Lieferanten des Menschenmaterials</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Das Arbeitsamt, Agenda-deutsch "Agentur für Arbeit", vermittelt Arbeitslose mit Vorliebe an Leihfirmen. In manchen Arbeitsamtsbezirken werden Arbeitslose sofort bei der Anmeldung genötigt, sich bei diversen Leihfirmen zu bewerben. Für die Arbeitsagenturen sind die Menschenhändler sogenannte Premiumkunden, denn sie bereinigen die Statistik. </summary>
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					<title>Viele Leiharbeiter erhalten Hartz IV</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>»Jeder achte Leiharbeiter in Deutschland ist auf zusätzliche Hartz-IV-Zahlungen angewiesen. Dies ergab eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni Duisburg-Essen. In der Zeitarbeit liegen demnach die Einstiegslöhne bei rund 50 Prozent des mittleren Lohns und damit auf einem Niveau, das nach internationalen Standards als "Armutslohn" bezeichnet werde. Die durchschnittlichen Monatsentgelte von Leiharbeotern in NRW seien von 1999 bis 2006 um sieben Prozent gesunken.« (Quelle: WAZ, 09.11.2009)&#160; </summary>
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					<title>Pressemitteilung - Kampagne gegen Leiharbeit startet</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>In über 30 Städten finden ab Freitag, den 18. September bis Freitag, den 25. September im Rahmen einer bundesweiten Kampagne gegen Leiharbeitsverhältnisse verschiedene Protestaktionen statt. Initiiert wurde die Kampagne von Einzelgewerkschaften des Dachverbands FAU. Der anarchosyndikalistische Gewerkschaftsverband war zuletzt durch seine Kampagne für Tarifverhandlungen im "alternativen" Kino Babylon aufgefallen und ist manchen LeserInnen noch durch die "Strike Bike" Aktion bekannt. </summary>
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					<title>Breite Beteiligung an der Kampagne zur Abschaffung der Leiharbeit </title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Wir haben mit der Kampagne zur Abschaffung der Leiharbeit anscheinend den Nerv von vielen KollegInnen getroffen. In mindestens 30 Städten werden öffentliche Aktionen vorbereitet, ebenso wird es eine koordinierte Informationsarbeit in verschiedenen Großbetrieben der Metall- und Automobilindustrie geben, wo Kolonnen von LeiharbeiterInnen eingesetzt sind - oder waren. 
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					<title>Berichte von Aktionen zur Abschaffung der Leiharbeit </title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Seit die Kampagne am 18. September gestartet ist, haben wir eine Reihe von Mitteilungen bekommen, dass sich weitere Gruppen an den Aktionen beteiligen werden. Die Bandbreite der gemeinsamen Aktionen reicht von Infoständen, Veranstaltungen, Flugblattaktionen in Innenstädten, vor Leiharbeitsfirmen und Arbeitsämtern, über das Auslegen von Flyern an den Arbeitsplätzen, bis zum Verteilen der Infomaterialien in verschiedenen Großbetrieben. Hoffnung machen wir uns auch, dass die &#8222;Abschaffung der Leiharbeit&#8220; Thema bei verschiedenen Betriebs- und Abteilungsversammlungen sein wird und im Gegesatz z.B. zur IG Metall Forderung &#8222;Leiharbeit fair gestalten&#8220; diskutiert wird. 
 Wir hatten ursprünglich die Rückmeldungen, dass in mindestens 30 Städten
Aktionen stattfinden werden, die Zahl dürfte am Ende der Woche aber bei weitem überschritten sein. 
 Hier aber noch ein dringender Wunsch: bitte schickt uns nach euren Aktionen eine kurze Beschreibung mit einigen Details (z.B. was, wann und wo!), damit wir es unter Aktionen veröffentlichen können. </summary>
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					<title>Kontakthof für Bürojobs - 2. Berliner "Karrierebörse"</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Am Fr. den 25.09. veranstalten die Berliner Leiharbeitsfirmen az GmbH, Treuenfels, Serviceline und S&amp;W eine "Karrierebörse" für ArbeiterInnen mit Büroerfahrung. Von 10 bis 18 Uhr können sich Menschen im Haus der  IHK, Fasanenstr. 85 in Charlottenburg bei den Leihfirmen bewerben. 

S&amp;W schreibt "Wir sind Kooperationspartner der Bundesagentur für Arbeit" (Arbeitsagentur Berlin-Mitte) - und das macht auch klar, warum überhaupt KollegInnen zu dieser "Börse" gehen werden. Denn freiwillig und ohne  Androhung der Sperre des Arbeitslosengeldes  würden nicht viele für den Dumpinglohn nach "Tarifvertrag mit der Tarifgemeinschaft Christliche Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP)" arbeiten! 

Die az GmbH droht Arbeitssuchenden mit dem gleichen Dumpinglohn und Serviceline entblödet sich nicht, diesen Lohnbeschiß als "Ihr Weg zum Traumjob" anzupreisen. 
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					<title>"Wir freuen uns auf Sie!" 3. Hamburger Karrierebörse</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Eher nicht. Mit den heute üblichen Marketingphrasen und dümmlichen Werbesprüchen, gerne auch durch denglische Redewendungen verunziert, werben Leihklitschen um billige Arbeitskräfte, um sich an ihnen eine goldene Nase zu verdienen. 
 Fünf Hamburger Menschenhändler, laden potentiell zu Vermietende zur Vorstellung ein. Die Leiharbeitsfirmen Staffnet, Poolia, PHH und die bereits am Berliner Kontakthof für Bürojobs beteiligten az GmbH und Treuenfels, erwarten euch am Do. den 01.10. von 12-19 Uhr, in der Axel-Springer-Passage, Caffamacherreihe 1, 20355 Hamburg. </summary>
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					<title>Leiharbeitsmesse bei der ARGE Darmstadt</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Wie das am einfachsten geht? Ein Haufen schlechter Jobs dazu eine Briese Unterbezahlung und ein wenig Leistungsdruck. 

Am
Do. den 01.10. findet die 7. Zeitarbeitsmesse statt. Der Ort ist die ARGE Darmstadt, im Groß-Gerauer Weg 7. Dort werden mehr als fünfzehn
Leiharbeitsfirmen "lukrative" Sklavenarbeit anbieten.</summary>
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					<title>Lasst mich euer Sklave sein</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
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					<title>Eine Woche gegen Menschenmakler </title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>von Thorsten Mense, Jungle World Nr. 40, 1. Oktober 2009

»Bisher konnten diese Menschenmakler ihrem anrüchigen und lukrativen Gewerbe in aller Ruhe nachgehen, weil keine Behörde, kein Unternehmerverband und kein Betriebsrat es wagte, gegen die als harmlose Einzelfirmen getarnten Vermittlungsbüros einzuschreiten.« So beschrieb der Spiegel 1957 das System der Leiharbeit. Es sei ein »zwielichtiges Vermittlergeschäft« zur Ausbeutung von »beschäftigungslosen Flüchtlingen, Urlaubern, entlassenen Strafgefangenen« und Arbeitslosen. Mittlerweile ist die Leiharbeit als Teil der »Agenda 2010« ein staatlich geförderter, immer größer werdender Sektor des Arbeitsmarktes. Im vergangenen Jahr waren 800?000 Menschen darin beschäftigt, seit Beginn der Krise wurden allerdings 300?000 von ihnen entlassen.
</summary>
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					<title>Achtung LeiharbeiterInnen mit CGZP Tarif!</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Das Internetforum chefduzen.de hat in Verbindung mit dem Büro von Günter Wallraff den Rechtsanwalt Prof. Dr. Rüdiger Knaup mit Sitz in Bochum dafür gewinnen können, die LeiharbeiterInnen, die vom Tarifvertrag der CGZP betroffen sind oder waren, vor Gericht zu vertreten. 
Jeder Leiharbeiter, jede Leiharbeiterin -deutschlandweit- kann sich an die Kanzlei wenden. Sinn der Aktion ist es, rechtzeitig eure Ansprüche zu sichern.</summary>
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					<title>Freitag 09.04.2010: 

Stadtrundgang gegen Leiharbeit und Hartz IV 
17.00 Uhr, Hauptwache, 
Frankfurt/M </title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Rund 673.800 Menschen schuften nach jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in Leiharbeitsfirmen. Viele von ihnen tun das notgedrungen! Dank Hartz IV bleibt ihnen häufig nur die Wahl zwischen einer Sperre des Arbeitslosengeldes oder der durch die Arbeitsagenturen erzwungen Vermietung von Menschenhändlern an Entleihbetriebe. 

 Die von der damaligen rot-grünen Regierung im Rahmen der Agenda 2010 eingeführten Gesetze hatten einen maßgeblichen Anteil am sogenannten Jobwunder, dass sich in den Jahren 2005 &#8211; 2008 im Wesentlichen durch eine immense Ausweitung des Niedriglohnsektors auszeichnete. Alleine der Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Jobs in der Leiharbeitsbranche lässt sich in diesem Zeitraum mit 20 Prozent beziffern. 

 Das Ergebnis: Löhne, die häufig nicht einmal ein Leben oberhalb der Armutsgrenze sichern! 
</summary>
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					<title>Aktionen gegen Leiharbeit, Niedriglohn und Hartz IV</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>
Fast 150 TeilnehmerInnen demonstrierten gestern lautstark in der Frankfurter Innenstadt für die Abschaffung der Leiharbeit und gegen Hartz IV. Aufgerufen hatte die Gewerkschaft FAU Frankfurt im Rahmen der Kampagne "3..2..1.. Uns! Kapitalismus abschaffen". 

 Ausgestattet mit Informationsmaterial über die besondere Ausbeutung in Leiharbeitsverhältnissen sowie über Hartz IV als Druckmittel, Menschen in die Leiharbeit zu zwingen, bewegte sich der kleine Demonstrationszug quer durch die Innenstadt vorbei an zahlreichen Leiharbeitfirmen, vor denen Kundgebungen abgehalten wurden. </summary>
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					<title>BAG erklärt CGZP-Leiharbeitstarifverträge für unwirksam</title>
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Seit SPD und Grüne im Jahr 2003 alle Beschränkungen in 
der Leiharbeit beseitigt haben, ist die Zahl der Menschen, die von 
Leihfirmen auf dem Markt vermietet werden, von 300.000 auf 900.000 
(2010) gestiegen. Viele von ihnen wurden von den Arbeitsagenturen 
gezwungen, sich von den Menschenhändlern für Niedriglöhne vermieten zu 
lassen. LeiharbeiterInnen verdienen im Schnitt 30% weniger als ihre 
KollegInnen bei den Entleihfirmen. Eine Ursache für die Dumpinglöhne 
waren die Gefälligkeitstarifverträge der Christlichen Gewerkschaften. 

Am 14. Dezember hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) der Tarifgemeinschaft
 Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen
 (CGZP) die Tariffähigkeit aberkannt (Az: 1 ABR 19/10). Damit sind alle 
Tarifverträge unwirksam, die von der CGZP alleine abgeschlossen wurden. 
Das schriftliche Urteil des BAG liegt noch nicht vor.</summary>
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					<title>Spaziergang gegen Leiharbeit am 16. September 2010 </title>
					<link href="http://www.leiharbeit-abschaffen.de/index.php?we_objectID=56" />
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Gemeinsam die Menschenhändlerpraxis outen!


Los geht es vor dem Arbeitsamt (Grüner Weg). Von dort werden wir 
gemeinsam diverse Leih- bzw. Zeitarbeitsfirmen in der Innenstadt 
ansteuern. 


Mehr Informtionen gibts hier...</summary>
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					<title>Leiharbeitsmesse am
03. März in Ludwigsburg</title>
					<link href="http://www.leiharbeit-abschaffen.de/index.php?we_objectID=58" />
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					<updated>2011-02-20T17:05:24+01:00</updated>
					<summary>Ungeachtet der politischen 'Debatte' um
Mindestlöhne und einer menschenwürdigen Regelung der Hartz4-Sätze
(ALG II) findet am 03.03.2011 die Leiharbeitsmesse, bzw. der
Sklavenmarkt in Ludwigsburg (Baden-Württemberg) statt. 
 Veranstaltungsort ist wieder einmal die
Musikhalle unweit des Ludwigsburger Bahnhofs. Der Menschenmarkt soll zwischen 8.00 und 12.00 Uhr abgehalten werden.
 Interessant ist, daß die
Arbeitsssuchenden unter Androhung von Sanktionen (- 10%) und ohne
Hinweise auf Erstattung von Fahrkosten durch die zuständigen
Jobcenter eingeladen wurden. Der Slogan lautet: "Zeitarbeit als
Chance. Suchen Sie das Gespräch".

</summary>
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